Landschaft und Wetter
Wisconsin, Ausdruck der Ojibwa-Indianer („Platz des Bibers”), ist einer der schönsten der Vereinigten Staaten, nach Norden an den Oberen See zu Kanada und im Osten an den Michigansee grenzend. Zum Westen bildet der Mississippi eine natürliche Grenze. Während die Sommer sich heiß und sonnig zeigen, sind die Winter klirrend kalt, denn anders als in Europa, fällt dann der Wind von Norden ein. Bei großer Kälte kann die Luft auch keine Feuchtigkeit halten, so dass oft Hochdrucklagen mit viel blauem Himmel herrschen, daneben fällt auch genügend Schnee, was alle erdenklichen Arten von von Wintersport zulässt. Heftige Gewitter, häufig mit verheerenden Tornados, durchziehen im Frühling und im Sommer das Land.
Landschaftlich handelt es sich bei der einst von Millionen Büffeln bevölkerten Prärie um eine eiszeitlich geformte Moränenlandschaft, also ein sanft gewelles Landschaftsbild, durchzogen von idyllischen, sanft mäandernden Flüssen sowie Seen, wo es sich wunderbar baden lässt. Der Norden, das Superior Upland, ist Ausläufer des sogenannten Kanadischen Schildes mit kristallinem Fels als Grundgestein. Der wurde während der Eiszeit wundervoll glattgehobelt, bis ihm wieder Erosion zusetzte.
Freizeitaktivitäten
im Wintersport
- * Skilanglauf und Abfahrtski, inkl. Abfahrten mit Flutlichtanlagen
- * Angeln auf Eis, also gefrorenen Seen
im Sommer
- * Schwimmen
- * Bootfahren
- * Reiten: Pferdevermietung stundenweise, für Anfänger oder den gestandene Reiter
- * Golf: fast in jedem Städtchen
- * Tennis: kostenlose Tennisplätze in fast jedem Stadtpark

