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Highschooljahr in den USA

In meinen letzten offiziellen Sommerferien vor dem Abitur entschloss ich mich, nach meinem Abschluss erst einmal ein Jahr ins Ausland zu gehen, um noch etwas Erfahrung zu sammeln und mich in Ruhe entscheiden zu können, was ich mit meinem Leben anfangen möchte. Natürlich waren auch die Verbesserung meiner Sprachkenntnisse und die Möglichkeit zum Kennenlernen neuer interessanter Leute wichtige Gründe für mich.

Also zog ich los, um mich in die Angebote der verschiedenen Veranstalter zu vertiefen. Zu dem Zeitpunkt war mir bereits klar, dass ich gerne ein Highschooljahr machen möchte, obwohl es eventuell Probleme mit meinem Alter geben würde.

Außerdem hatte ich mich bereits für ein englischsprachiges Land entschieden, da ich die Sprache einfach schon immer schön fand und sie deshalb noch besser beherrschen wollte. Von einigen Freunden und Bekannten, die an so einem Aufenthalt bereits teilgenommen hatten, bekam ich Tipps über die verschiedenen Veranstalter, doch ich wollte mir ein persönliches Bild machen, denn schließlich muss ich mit der Agentur zusammenarbeiten und ich muss ja auch einen positiven Eindruck von ihr haben. Übrigens empfehle ich das auch jedem Anderen, der sich entscheidet, ins Ausland zu gehen. Jeder sollte sich selbstständig informieren und sich dann für einen Veranstalter entscheiden. Jeder weiß wohl, was am besten für ihn ist.
Auf alle Fälle sollte man sich zuerst in Ruhe über das umfassende Angebot informieren. Ich persönlich war geradezu erschlagen, da ich keine Ahnung hatte, wie viele Anbieter es überhaupt gibt. Es sind wirklich eine ganze Menge, und ich hatte mit den zahlreichen Broschüren wirklich zu kämpfen.
Letztlich habe ich mich dann für einen Veranstalter entschieden, dessen umfangreiches Vorbereitungsprogramm ich sehr gut fand.

Nun war für mich nur noch eine wichtige Entscheidung zu treffen - In welches Land sollte es überhaupt gehen? Da Ihr den Titel gelesen habt, kennt Ihr die Antwort schon – USA. Leider muss ich zugeben, dass es mehr oder weniger eine spontane Entscheidung war, manchmal sind die aber die besten.
Positiv war übrigens, dass ich noch in die Altersstufe passte.