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Endlich angekommen

Unser Haus selbst lag am Hang und hatte einen kleinen Vor- und einen weiten Garten nach hinter mit einem kleinen angrenzenden Waldstück. Unter dem Haus lagen zwei Garagen mit dem schon erwähnte Wagen von Mrs. Baxter - eines der zeitweilig bis zu fünf Autos - sowie dem Motorboot samt Anhänger Platz, ferner Motorräder, eine 440er Kawasaki Mr. Baxters und eine 250er Suzuki meines Gastbruders Peter. Die Garage war zusätzlich mit einem angrenzenden Werkzeugraum, in dem auch noch zwei mächtige Kühltruhen standen, ausgestattet.
Nach Verlassen der Garage stand man dem Zimmer meines Gastbruders Peter gegenüber, das meist wie nach einem atomaren Angriff aussah. Der ganze Raum war mit Holz ausgekleidet und hätte eine besondere Atmosphäre haben können. Diese wurde jedoch reichlich beeinträchtigt durch die Ozzy Osbourne- und Iron Maiden-Plakate und -Poster, die eine riesige US-Flagge umgaben.

Im unteren Stockwerk lag der Waschraum mit einer Waschmaschine und ein Riesentrockner.
Hat man jetzt die andere Etage über ein paar Treppen erklommen, so stand man im Speisezimmer von der Größe eines Wohnzimmers. Mrs. Baxter machte sich einige Monate nach meiner Ankunft - aus mir nicht ganz verständlichen Gründen, jedoch mit ungemein viel Aufwand - die Mühe, die hintere Wand neu zu tapezieren. Seitdem machte das Zimmer auf jeden Besucher einen besonderen Eindruck, der dem Gegensatz von der normalen einfarbigen "Grundtapete" und der poppig geblümten Hinterwandtapete entsprang. Doch soll die Tapetenanalyse hier nicht zu weit geführt werden.