Flohmarkt und Second-Hand-Läden
"Thrift Shops"
Diese Geschäfte werden von gemeinnützigen und wohltätigen Verbänden geführt, die dort haufenweise Zeugs sagenhaft billig verramschen. Äußerst günstig sind Secondhand-Klamotten: Jeans, Hemden usw. Die bekanntesten "Thrift Shops" sind die der "Salvation Army" (Heilsarmee). Anschriften in den "Yellow Pages" bzw. im Internet.
Es handelt sich bei den Waren nicht um eigentliche Spenden. Wer seine aussortierte Kleidung einem "Thrift Shop" zur Verfügung stellt, erhält eine Gutschrift über den Wert, den er dann bei der Einkommenssteuererklärung absetzen kann.
Flohmärkte
Flohmärkte, "Flea Markets", in Großstädten sind häufig eine Fundgrube für brauchbare Secondhand-Klamotten und vieles mehr. In Kleinstädten und auf dem Land entdeckt man möglicherweise Schilder mit der Aufschrift "Yard Sale". Darunter ist ein privater Hausflohmarkt zu verstehen. Nach dem Großreinemachen verscherbeln die Leute Kleidung, Küchenutensilien, Spielzeug, Fernsehzubehör usw. zu Spottpreisen. Zuweilen lässt sich dabei ein gutes Schnäppchen machen.

