Leitungsbewertung
Kleine Prüfungen, Tests, erfolgen laufend. Dabei gilt ein Punktesystem. Zwei Arten der Benotung werden angewandt:
- Vergabe von Buchstaben von A bis D, F (F = "failed", durchgefallen)
- Vergabe von Prozentpukten, wobei das Verhältnis Punktzahl zu Höchstpunktzahlen den Wert ergibt.
Auf Grundlage von Buchstaben könnte eine Bewertung so aussehen:
- Excellent: A+
- Superior: A
- Very Good: A- oder B+
- Good: B oder B-
- Average: C
- Sufficient: C-
- Poor: D
- Fail: F
Wo steckt das "E"? Richtig, dieser Buchstabe fehlt.
In der Tat besteht man nur bei Noten von A bis D, denn das F steht für "fail", durchgefallen.
Bei A bis D kann es noch ein Plus oder ein Minus geben.
Eigentlich haben wir ja auch nur vier Noten, die üblicherweise vergeben werden.
Die Sechs kriegt so gut wie niemand mehr. Das wäre wirklich die große Ausnahme.
Die Fünf nur mit großer Vorsicht, bedeutet sie doch eine deutliche Warnung, denn schon die Vier bezeichnet in der Regel eine miserable Leistung.
Die Lehrer halten die meisten Schüler zw. Zwei und Drei, womit sie Ärger allerseits, mit Schülern, Eltern, Kollegen, Schulleitung und Öffentlichkeit, aus dem Wege gehen.
Und die Eins? Nun, das muss man wirklich, wirklich gut sein, so wie bei der Fünf schlecht.
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Kommentare
Übertragen von Schulnoten
Beide Benotungssysteme (im Heimatland und in Amerika) sind nachvollziehbar.
Aber ist man in der Vorbereitungsphase und aufgefordert, die heimischen Noten in das amerikanische System zu übertragen, so wird es ganz schön schwierig.
Tipp: Nehmen Sie sich genug Zeit zum Ausfüllen der Dokumente, die Sie von Ihrer Austauschorganisation erhalten haben.
Sie müssen die heimischen Noten (eventuell auch noch unterschiedliche Kurse) in das amerikanische System überführen.
Hier besondere Obacht, denn: ein falscher Eintrag kann zu einem Ausschluss des Schülers führen, da er angeblich zu schlecht in der Schule ist.