Wissensquellen zum Highschooljahr

Erfahrung aus erster Hand

Eine wichtige Informationsquelle sind die Ehemaligen, die aus eigener Erfahrung schöpfen und sicherlich auch auf der eigenen Schule mal befragt werden können. Ansonsten bieten sich diverse Foren und andere Internetquellen mit Berichten Ehemaliger, auch die Seiten von Austauschorganisationen. Die beste Seite ist und bleibt selbstredend die unsrige - wer hätt´s gedacht?
Ferner werden Eltern, Gastschüler in spe und ihre Agentur eng zusammenarbeiten (müssen), um den Aufenthalt voranzutreiben.

Theoretisch lässt sich eine Gastschuljahr auch durch Eigeninitiative in Angriff nehmen, aber allgemein ist doch zuviel Papierkram zu bewältigen, um allein klarzukommen. Meist besteht erheblicher Beratungsbedarf von Schülern und Eltern. Zudem ist auch eine Vorauswahl infrage kommender Schulen zu treffen. Sobald die Gastfamilie und Schule bekannt sind, kann man gleich mit ihnen in Kontakt treten und alle weiteren Fragen klären.

Kann auch schiefgehen

Da ist mir gerade dieser Beitrag ins Auge gesprungen und ich möchte nach sechs Monaten Austausch dazu sagen: Besser immer mit einer Austauschorganisation, auch wenn dies teurer ist. Ich habe hier zu jeder Zeit einen Ansprechpartner gehabt und mich nie allein gefühlt. Dieser Vorteil fällt natürlich weg, wenn man ohne Organisation im Hintergrund verreist. Es kann doch immer mal etwas schiefgehen oder ein Problem auftauchen. Wie sollen Eltern aus Deutschland so schnell in Amerika oder Kanada etwas ausrichten können? Mein Tipp: Nur mit einer Austauschorganisation solch ein Gastschuljahr unternehmen!

Darstellungsoptionen

Wählen Sie hier Ihre bevorzugte Anzeigeart für Kommentare und klicken Sie auf „Einstellungen speichern“ um die Änderungen zu übernehmen.

Neue Mitglieder

  • iska-sprachreisen
  • Topha
  • Jensel
  • JUMP-OVERSEAS
  • Xplore

Neueste Kommentare